
Eine Eigenproduktion von sieben Frauen aus verschiedenen Herkunftsländern nach der Idee „Das Buch der Stadt der Frauen“ von Christine de Pizan aus dem Jahr 1405.
In ihrem feministischen Werk baute de Pizan eine Art utopische Stadt mit Hilfe von Frauen, die im Laufe der Geschichte einen weiblichen Gegenentwurf zum damaligen Frauenbild lebten.
Wie steht es um die Stadt der Frauen 600 Jahre später? Massive Risse und Brüche durchziehen die Stadt, die Grundmauern bröckeln.
Ein Stück ab 12 Jahren, nicht nur für Frauen, mit viel Humor, Musik und Tanz und einem tiefgründigen Blick in uralte Baugrube.
Tanzchoreografie: Lola Verlan
Regie: Manuela Serafim
Tickets: 15 Euro, ermäßigt: 10 Euro







