Kulturzentrum UBO 9

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Programm


Wenn Sie eine Kulturinitiative, eine Veranstaltungsidee oder ähnliches in Aubing umsetzen wollen, sind Sie bei uns richtig. In UBO 9 können Sie selbst kreativ werden. Auch offene, nicht-kommerzielle Kurs- und Beratungsangebote können in UBO 9 stattfinden. 

Kulturnetz 22 e.V. als Trägerverein sorgt für ein ausgewogenes und ansprechendes Programm, um möglichst vielen Menschen die kulturelle, künstlerische und gesellschaftliche Teilhabe zu eröffnen.


Februar 2018

  • Dialogcafé - einfach deutsch sprechen

Jeden Dienstag von 18 bis 19 Uhr

Für alle, die Deutsch sprechen möchten.

Für alle, die neue Leute treffen möchten.

Für alle, die neue Kulturen kennenlernen möchten.

Für alle, die neugierig sind.

 

Im DIALOGCAFÉ treffen sich Zuwanderer und Einheimische in ungezwungener Atmosphäre zum Miteinander-Reden: die „Hiesigen“, um von anderen Ländern und Kulturen zu erfahren und bei der Integration zu helfen,  und die Neubürgerinnen und Neubürger, um ihre Deutschkenntnisse im Gespräch zu festigen.

Die Anerkennung und Wertschätzung der Andersartigkeit von Menschen unterschiedlicher ethnischer oder sozialer Herkunft ist Voraussetzung für die Teilnahme.

Dieses Projekt ist eine Initiative des Kulturreferats der Landeshauptstadt München und von Stadtteilkultur 2411 e.V. in Kooperation mit UBO 9 und weiteren Stadtteilkulturzentren.


  • Film-Freitag in UBO 9

Logo Filmfreitag

Freitag, 23. Februar 2018, 19 Uhr

Quiz Show

Regie: Robert Redford; Kamera: Michael Ballhaus

Der Skandal um eine beliebte Fernseh-Quiz-Show, von der 1958 bekannt wurde, daß den Kandidaten Fragen und Antworten vorher zugesteckt worden waren. Ein als animierendes (negatives) Exempel einer Zeit des geistigen und moralischen Umbruchs angelegter Film, der gleichermaßen unterhält und zur Reflexion auffordert. (Kinotipp der katholischen Filmkritik) - Sehenswert ab 14.(Quelle Filmdienst Kurzkritik)

Zu allen Filmen erfolgt eine Einführung.

Der Film-Freitag ist ein Angebot in Kooperation mit der Volkshochschule

Anmeldung: F249200 – Film Volkshochschule München West

Anmeldung für das Filmplakat bei der VHS; Restkarten zu 7 Euro je Termin vor Ort; 60 Plätze


März 2018

  • Aubinger Poetry Slam

Freitag, 2. März 2018, 20 Uhr

Jaromir Konecny, zweifacher Vizemeister des deutschsprachigen Poetry Slam, lädt zum 6. Poetry Wettbewerb in das Kulturzentrum ubo9  ein. Der Aubinger Poetry Slam im Kulturzentrum UBO 9, der sich immer größerer Beliebtheit erfreut, wird zukünftig immer am ersten Freitag im Monat angeboten. Über 70 Gäste verfolgten begeistert den letzten Poetry Slam im Stadtteilkulturzentrum UBO 9.

 (Aufn.: K. Bichlmayer)

Bereits jetzt haben Teresa Reichl - Official (Regensburg), Gina Grasy (Ebersberg), Tina Elsner (München), Daniel Jaakov Kühn (München), und Dave Appleson - Poetry Slam (München) ihre Teilnahme zugesagt.

Interessierte, die ebenfalls mitmachen wollen, können sich für die offene Liste per Mail an jaromir.konecny@t-online.de anmelden.

Das Kulturzentrum UBO 9 ist barrierefrei und mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen: S-Bahn Linie 4 in Richtung Geltendorf oder Grafrath, Ausstieg in Aubing. UBO 9 liegt gegenüber der Kirche St. Quirin an der Ubostraße 7-9.


  • Figurentheater Eigentlich

Mittwoch, 7. März 2018, 16 Uhr

Figurentheater Unterwegs: Die Sachenfinderin

Ein Fundstück für alle ab 3 Jahren

Eintritt 5 EuroKartenvorverkauf mehr ... | Tageskasse ab 15:30 Uhr

Kari ist vier Jahre alt und das Beste auf der Welt ist Apfelkuchen backen mit Mama. Außer heute, da geht ihr Bruder Ole mit Opa zum Angeln und Kari darf nicht mit. Da hilft nur eins – etwas, das noch besser ist, als Apfelkuchen backen und Angeln zusammen: Sachen finden!
Was man da macht? Man zieht in die Welt, immer der Nase nach und stöbert nach unentdeckten Sachen, Kostbarkeiten und Schätzen.
Und genau das tut Kari. Was für ein Abenteuer!
Preis der Kinderkulturbörse 2017


  • Rusty Stone – Handmade Music – Live and Alone

Freitag, 16. März 2018, 20 Uhr; Eintritt 5 Euro

  Rusty Stone (Aufn.: privat)

Rusty Stone, authentischer Folk-Blues-Künstler, unterwegs mit Akustik- und Resonatorgitarre, Harp und rauchiger Stimme. Seine Musik (Fingerpicking und Bottleneckspiel) verbindet Genres wie Country, Folk, Blues, Rock’n’Roll, Americana und Rock. Neben eigenen Songs widmet er sich seinen musikalischen Wurzeln: der Tradition des Country-Blues. Lightnin’ Hopkins, Mississippi John Hurt und Robert Johnson prägten seinen Stil, der zu seinem Markenzeichen wurde. Rusty Stone spielt intensiven, glaubwürdigen Blues und erzählt kleine Geschichten, die das Leben geschrieben hat. Seit 1984 ist er in unzähligen Blues-/Jazzclubs und auf Festivals aufgetreten.

Handmade (Blues-)Music at its best!
Eröffnet wird das Konzert zusammen mit Julian und Tobias, zwei Gitarrenschülern von Rusty.


  • Film-Freitag in UBO 9

Freitag, 23. März 2018, 19 Uhr

Dogma 95: Die Evolution einer Film-Revolution

„Du sollst ‚on location‘ drehen. Du sollst nur mit Handkamera drehen. Du sollst nicht nennen Deinen Namen!“ Mit u.a. diesen Geboten rief Lars von Trier zum 100. Geburtstag des Medium Films eine Revolution des Kinos aus. Film müsse sich grundlegend ändern und das von Thomas Vinterberg und von Trier verfasste Manifest sei die lang ersehnte Rettung. In der Folge jener Revolution feiern die beiden Filmemacher große Erfolge, wobei sie in ihren Meisterwerken die eigenen Regeln brechen. Die Revolutionäre sahen sich auf einmal im Konflikt mit ihrer eigenen Inspiration – ein Konflikt, der das Weltkino für immer verändern sollte und der in diesem Kurs anhand von fünf Bespielen beleuchtet wird.

Der Referenten Manuel Zaefferer führt in die Filme und die dort angewandten Techniken ein.

„Breaking the Waves“ (Lars von Trier, 1996)

Länge: 159 Minuten (FSK ab 12)

In einem Dorf an der nordschottischen Küste in den 70er-Jahren: Kurz nach der Heirat mit einer unerfahrenen jungen Frau muss ein Mann für Monate auf eine Bohrinsel. Als er schwer verletzt zurückkommt, gibt sich die aus einer engen, naiv-gläubigen Gottesbeziehung lebende Frau die Schuld dafür. Sie lässt sich auf Drängen ihres gelähmten Mannes widerwillig auf Affären ein und wird von der streng protestantischen Gemeinde verstoßen. Lars von Trier benutzt triviale Handlungsmuster für ein mitreißendes reines Gefühlskino, das seine Unmittelbarkeit sowohl den überragenden Schauspielern als auch dem reportagehaften Kamerastil verdankt. Außerdem reflektiert der Film theologisch differenziert die vielfältigen Aspekte der Trias Glaube, Liebe, Hoffnung: Eine Frau, die nur das Gute will, stößt in einer reglementierten Welt auf Misstrauen und Ablehnung, so dass ihr Lebensweg zu einer modernen Passionsgeschichte wird.

(Quelle: Lexikon des Internationalen Films)

Der Film-Freitag ist ein Angebot in Kooperation mit der Volkshochschule

Anmeldung: G 249200 – Film Volkshochschule München West

Anmeldung für das Filmplakat bei der VHS; Restkarten zu 5 Euro je Termin vor Ort; 60 Plätze


April 2018

  • Aubinger Poetry Slam

Freitag, 6. April 2018, 20 Uhr

 (Aufn.: K. Bichlmayer)

Jaromir Konecny, zweifacher Vizemeister des deutschsprachigen Poetry Slam, lädt zum 7. Poetry Wettbewerb in das Kulturzentrum UBO 9  ein. Der Aubinger Poetry Slam im Kulturzentrum UBO 9, der sich immer größerer Beliebtheit erfreut, wird zukünftig immer am ersten Freitag im Monat angeboten. Die Teilnehmer werden rechtzeitig bekanntgegeben.


  • Aubinger Gespräche

Donnerstag, 12. April 2018, 18:30 – 20:00 Uhr

Aubing und seine besonderen Orte

Identitätsstiftend auch für die nächste Generation?

Wenn man genau hinsieht, entdeckt man in Aubing viele Orte, die sein Gesicht prägen und für die Identität bezeichnend sind. Aber kann und muss das so bleiben angesichts der städtebaulichen Veränderungen rund um Aubing und im Stadtteil selbst? Kann man das, was die Aubinger an ihrem "Dorf" schätzen, den vielen Neubürgern als Wert vermitteln? Der Vorsitzende des Fördervereins 1000 Jahre Urkunde Aubing, Dr. Klaus Bichlmayer, wird anhand von Bildmaterial versuchen, diesen Fragen nachzugehen.

Eine Veranstaltung der VHS München in Kooperation mit dem Förderverein 1000 Jahre Urkunde Aubing e.V.


  • Mordsmäßig Münchnerisches

Sonntag, 15. April 2018, Eintritt 14 Euro

Krimis zum Frühstück in Aubing

Jeder Münchner Stadtteil hat seinen ganz eigenen Flair und bietet damit auch einen ganz individuellen Rahmen für mordsmäßige Geschichten. Eine (vor-)lesenswerte Blutspur nach Aubing legen Angela Eßer und Lutz Kreutzer an diesem Sonntagmorgen mit Kostproben aus ihren Kriminalromanen und -geschichten. Sie präsentieren ihr so ganz eigenes Bild von der Landeshauptstadt und ihren Stadtteilen.
Vor der Lesung wird ein Frühstück serviert, welches im Preis enthalten ist.
Frühstück von 9.30 bis 10.30 Uhr
Lesung von 10.30 bis 12.00 Uhr

Anmeldung erforderlich: Kursnummer G125120 (VHS München)


  • G‘schichten zwischen Westkreuz und Teufelsburg

Samstag, 21. April 2018, 19 Uhr (ebenso am 19. Oktober 2018, 19 Uhr)

 (Aufn.: Volker Derlath)

Aubing erzählt und das fastfood theater (Monika Eßer-Stahl, Robert Lansing, Marianna Ölmez, Andreas Wolf und Simon Mack am Piano) spielt. Mehr Nähe zwischen Publikum und Theater kann es kaum geben.

Das fastfood theater macht sich auf die Reise durch verschiedene Stadtviertel Münchens, nimmt Kontakt mit den Menschen aus dem Stadtbezirk auf, die Geschichten aus ihrem Viertel erzählen.

Die Schauspieler des fastfood theaters nehmen auf der Bühne diese Geschichten auf und verarbeiten sie weiter. Gelebtes und Gespieltes wird zu einem neuen Blick auf das Stadtviertel. Spannend, abwechslungsreich und spontan!

Eintrittskarten für 21. April 2018 gibt es beim fastfood theater unter reservierung(at)fastfood-theater.de

Einladungskarte zum Download


  • Aubinger Gespräche

Donnerstag, 26. April 2018, 18:30 – 20:00 Uhr

Gute Nachbarschaft - Zusammenleben im Stadtbezirk 22

Der 22. Stadtbezirk steht gegenwärtig vor großen Herausforderungen. Die Lage von Aubing-Lochhausen-Langwied mit den hier vorhandenen großen Freiflächen bedeutet ein enormes städtebauliches Entwicklungspotential, aber auch eine große Aufgabe für Integration und Zusammenleben im Stadtteil. Mit Vertretern des Bezirksausschusses, der Nachbarschaftshilfe und weiteren Institutionen diskutieren Sie Chancen und Grenzen, die sich durch das Bevölkerungswachstum im Münchner Westen für die Nachbarschaft im Stadtteil ergeben.


  • Film-Freitag in UBO 9

Freitag, 27. April 2018, 19 Uhr

„Idioten“ (Lars von Trier, 1998)

Länge: 114 Minuten (FSK ab 16)

Eine Gruppe junger Leute lehnt sich durch idiotisches Verhalten gegen ihre Umwelt auf, wobei ihre Radikalität sich letztlich gegen sie selbst richtet. Ein nach den Regeln der skandinavischen Gruppierung "Dogma 95" inszenierter Film, der nicht nur dem Zuschauer einiges abverlangt, sondern auch die Darsteller an Grenzen führt. Provozierendes Kino, das zwar nicht das letzte Wort über den europäischen Autorenfilm spricht, aber Zeichen setzt.

(Quelle: Lexikon des Internationalen Films)

Der Film-Freitag ist ein Angebot in Kooperation mit der Volkshochschule

Anmeldung: F249200 – Film Volkshochschule München West

Anmeldung für das Filmplakat bei der VHS; Restkarten zu 5 Euro je Termin vor Ort; 60 Plätze


Mai 2018

  • Frühlingsfest der Kunst

Vorankündigung: 11. bis 20. Mai 2018


  • FETZIG, HINTERFOTZIG, BAJUWARISCH, MIT TIEFGANG UND EINFACH SCHÖN …

Freitag, 18. Mai 2018, 20 Uhr; Eintritt 8 €

Liedermacher-Konzert mit dem Ensemble BLAZEK & KONTRABÄND: 

Das Leben ist voller Gegensätze und Kontraste. Daher ist es einfach nur logisch, dass die Texte und Lieder des Münchner Liedermachers Rudolf Blazek hintersinnig, zweideutig, überraschend, träumerisch und manchmal auch hinterfotzig sein müssen! Er und sein Ensemble singen und spielen durchwegs eigene Stücke, auch - aber nicht nur - in bayrischer Mundart. Gesellschafts- und politische Themen erscheinen neben humoristischen und poetischen Songs in ihrem Programm, manchmal auch verquickt mit traditionellen Anklängen wie z.B. selbst vertonte bayrisch-makabre Marterlsprüche.

 (Aufn.: privat)

„Bewaffnet“ ist das musikalisch äußerst vielseitige Quartett mit Stimmbändern, Gesang, Gitarre, Mandoline, Ukulele, Geige, Percussion und Kontrabass – Widerstand zwecklos!

Zahlreiche Auftritte auf Münchner Kleinkunstbühnen und auf Kulturveranstaltungen im Raum München.

Abschließend stellt sich noch die philosophische Frage „Woher kommen wir, wohin gehen wir?“…. am 18.5. am besten ins UBO 9 !


  • 50 Strings of Munich

Freitag, 25. Mai 2018, 19 Uhr; Eintritt 8 Euro

Die Besetzung mit Zither, Gitarre und Bass ist für Bayern ja nicht ungewöhnlich, auch der dreistimmige Gesang wird in Bayern gepflegt. Wenn dann aber Klassiker der Rock und Popgeschichte und Countrymusik ertönen, zeigt die Zither, wie vielsaitig sie ist. Sie hat nämlich 40 Saiten, dazu 6 auf der Gitarre und 4 auf dem Bass ergeben die „50 Strings of Munich“.

Stefan Eckmüller, ein echter Niederbayer, hat als Kind das Spielen auf der Zither gelernt. Heute arbeitet er als Musiklehrer und leitet das 12-köpfige Zitherorchester München-Pasing, das bereits im In- und Ausland aufgetreten ist und eine CD beim Bayerischen Rundfunk produziert hat. In seinen Kompositionen ist der niederbayerische Zungenschlag nicht zu überhören.

Robert Zelger arbeitete über 10 Jahre als Profigitarrist in Tanz- und Popbands. Sein virtuoses Spiel auf der Gibson E-Gitarre begeistert nicht nur Santana Fans. Nun hat er die akustische Western-Gitarre für sich entdeckt, die er genauso vielseitig bedient.

Rolf Block hat bereits zu Studentenzeiten die Bassgitarre gespielt. Nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben als Elektrotechniker hat er seinen Bass wiederbelebt und spielt seit 8 Jahren Rock-, Pop- und Tanzmusik im süddeutschen Raum. Alle drei verbindet die Liebe zum Satzgesang.


Juni 2018

  • „Bauer und malt Bilder“

Kunstausstellung von Roland Bauer (7. Juni bis 17. Juni)

  

Donnerstag, 7. Juni 2018, 20 Uhr: Vernissage mit United Syncopators

Jazz der 20er und 30er Jahre wieder auferstehen zu lassen, und zwar möglichst originalgetreu, ohne Ton für Ton alles nachzuspielen, haben sich die United Syncopators zum Ziel gesetzt. In Anlehnung an die Vorbilder - Komponisten und Interpreten in dieser Zeit, die in New Orleans und Chicago lebten - intonieren die United Syncopators Stücke von Clarence Williams, King Oliver, Louis Armstrong, Kid Ory, Jelly Roll Morton, Fletcher Henderson und Duke Ellington. Damit pflegen sie bewusst die Verbindung zu den Wurzeln dieser Musik, die in den Ballrooms und in den Jazzkneipen zu Hause war und die Zuhörer zu immer neuen Tänzen inspirierte. Beim Karneval und bei Paraden war diese Musik ebenso zu hören wie bei Trauerzügen und bei Beerdigungen auf Friedhöfen. Ganze Stadtteile waren von Musik durchdrungen, wenn Musiker auf Bandwagons durch die Straßen zogen und für ihren abendlichen Auftritt in ihrem Stammlokal lautstark Werbung machten. (Quelle: http://united-syncopators.de/)


  • Helden

Freitag, 8. Juni 2018, 11 Uhr

HELDEN setzt sich mit einer klassischen Heldenreise und ihrem Bezug zu unserem eigenen Leben auseinander. Persönliche Erfahrungen der Spieler fließen ein. Samuels Querschnittslähmung, Valdirs Erlebnis des Verlusts von Heimat und einem neuen Leben in einem fremden Land. Im Kern des Stücks dreht es sich um die Frage: Wie werden wir mit Herausforderungen fertig? Wir werden wir zum Held in unserer eigenen Lebensgeschichte?

Eine Produktion des ZIRKEL für kulturelle Bildung e.V.


  • Hand made Music and Blues

Rusty Stone

Freitag, 8. Juni 2018, 20 Uhr


  • Calamorce

Kabarett & schrägbayerische Satire

Samstag, 9. Juni 2018, 20 Uhr

"Ute Kalmer und Stefan Reitsam verstehen es mit virtuoser Fertigkeit, Satzbauten in skurriler Weise zu verdrehen, um so eine neue Sinnigkeit zu erlangen. Unter Verwendung ausgeklügelter Reimformen produziert sich das Duo teils hammerhart durch die sich dominoartig fortspinnenden Dialoge."   (Münchner Merkur)


  • „Einstweilen vielen Dank!“

Sonntag, 10. Juni 2018, 19 Uhr

Hausmeister ist kein Beruf, es ist eine Berufung

Lesung mit Roland Bauer


  • Helden

Montag, 11. Juni 2018, 11 Uhr

HELDEN setzt sich mit einer klassischen Heldenreise und ihrem Bezug zu unserem eigenen Leben auseinander. Persönliche Erfahrungen der Spieler fließen ein. Samuels Querschnittslähmung, Valdirs Erlebnis des Verlusts von Heimat und einem neuen Leben in einem fremden Land. Im Kern des Stücks dreht es sich um die Frage: Wie werden wir mit Herausforderungen fertig? Wir werden wir zum Held in unserer eigenen Lebensgeschichte?

Eine Produktion des ZIRKEL für kulturelle Bildung e.V.


  • Die Original Käsekrainer

Montag, 11. Juni 2018, 20 Uhr

Sie spielen mit Witz und Dialekt das Repertoire österreichischer und deutscher Liedermacher der letzten vier Jahrzehnte


  • Konzert mit Mbole und Senat

Dienstag, 12. Juni 2018, 20 Uhr 


  • Teamtheater – J Wá  – Zusammen? Leben?

Freitag, 15. Juni 2018, 20 Uhr, Eintritt 5 Euro

AsylArt e.V.

Ein Stück von John Awofade Olugbenga und Stefan Lanius zum Thema Zusammenleben und Rassismus.

Vielleicht können uns Migranten anderer Kulturen nicht nur Wohnraum wegnehmen, sondern auch wertvolle Alternativen für die Zukunft geben.                                                                                               

AsylArt AsylArt

Der Musiker John Awofade Olugbenga aus Nigeria erzählt über das andere Gemeinschaftsleben seiner Kultur. Dieses wird von Stephan Lanius mit bekannten Fabeln aus der Antike einer europäischen Denkweise gegenübergesetzt. Können wir uns ergänzen? (Auf.: AsylArt)

Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München


  • Film-Freitag in UBO 9

 

Freitag, 29. Juni 2018, 19 Uhr

„Dancer in the Dark“ (Lars von Trier, 2000)

Länge: 140 Minuten (FSK ab 12)

Eine junge Fabrikarbeiterin, die aufgrund einer Erbkrankheit ihr Augenlicht verliert, spart ihr Geld, um ihrem Sohn durch eine Augenoperation dasselbe Schicksal zu ersparen. Als bei einem Streit ein Freund sein Leben verliert, wird sie unter Mordanklage gestellt und zum Tode verurteilt, weil sie sich weigert, ein Schweigegelübde zu brechen und ihre Ersparnisse für den Anwalt eines Berufungsverfahrens auszugeben. Eine lückenlos durchbuchstabierte Kombination aus Musical und Melodram, die sich beiden Genres als Hommage und Kritik zugleich verpflichtet fühlt. Dramaturgisch ausgefeilt, in der Hauptrolle herausragend gespielt, erzählt der Film sowohl von bedingungsloser Mutterliebe als auch von den sozialen und politischen Gegebenheiten in den USA zu Beginn der 60er-Jahre. Dabei bedient er sich virtuos unterschiedlicher kameratechnischer Mittel, um die Handlungsebenen voneinander abzugrenzen.

(Quelle: Lexikon des Internationalen Films)

Der Film-Freitag ist ein Angebot in Kooperation mit der Volkshochschule

Anmeldung: F249200 – Film Volkshochschule München West

Anmeldung für das Filmplakat bei der VHS; Restkarten zu 5 Euro je Termin vor Ort; 60 Plätze


Juli 2018

  • Film-Freitag in UBO 9: 2 Filme

Freitag, 20. Juli 2018, 19 Uhr

„Das Fest“ (Thomas Vinterberg, 1998)

Länge: 105 Minuten (FSK ab 12) 

In dem herrschaftlichen Landgasthof eines dänischen Hoteliers treffen sich dessen Familienangehörige, um seinen 60. Geburtstag zu feiern. Während des Gastmahls enthüllt der älteste Sohn, dass er und seine Schwester, die wenige Monate zuvor Selbstmord verübte, als Kinder vom Jubilar sexuell missbraucht wurden. Eine Familientragödie, inszeniert in einem schonungslosen Filmstil und einer betont undurchsichtigen Erzählstrategie: Durchgängig mit grobkörnigen, verwaschenen (Handkamera-)Aufnahmen gestaltet, erweist sich diese Ästhetik als brillanter Ausdruck einer verletzten Seele. Auch das präzise Drehbuch und die ausdrucksstarken Darsteller belegen die kreative Potenz des "Dogma '95"-Programms dänischer Nachwuchsregisseure.

(Quelle: Lexikon des Internationalen Films)

Freitag, 20. Juli 2018, 22 Uhr(!)

„Die Jagd“ (Thomas Vinterberg, 2012)

Länge: 120 Minuten (FSK ab 12

In einem dänischen Dorf wird ein introvertierter Mann des sexuellen Missbrauchs beschuldigt, weil eine Fünfjährige aufgeschnappte Sätze nachplappert. Ehe er sich versieht, bricht eine Welle der Aggression über ihn herein, die seine bisherige Existenz unter sich begräbt. Das Pendant zu Thomas Vinterbergs früherem Film "Das Fest" (1997) ist bar jeder "Dogma"-Ästhetik und bemerkenswert eindeutig in seiner Haltung. Die ökonomische Inszenierung registriert aufmerksam die um sich greifende Paranoia der Öffentlichkeit und verdichtet sich zusehends zu einer moralischen Parabel, ohne dabei die gesellschaftlichen Mechanismen aus den Augen zu verlieren. (Kinotipp der katholischen Filmkritik)

(Quelle: Lexikon des Internationalen Films)

Der Film-Freitag ist ein Angebot in Kooperation mit der Volkshochschule

Anmeldung: F249200 – Film Volkshochschule München West

Anmeldung für das Filmplakat bei der VHS; Restkarten zu 5 Euro je Termin vor Ort; 60 Plätze


 
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Das Kulturzentrum UBO 9 ist eine Einrichtung des Kulturreferats der LH München

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Wir stehen Ihnen auch gern bei unserem Jour fix für ein erstes Gespräch zur Verfügung: Jeden Dienstag von 18:30 bis 19:30 Uhr in UBO 9. Bitte beachten Sie: Ab 27. Februar 2018 ist unser Jour Fix vorübergehend nicht besetzt. Sie erreichen uns trotzdem unter der oben angegebenen Mailadresse.

 

Februar 2018

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Jeden Dienstag von 18 bis 19 Uhr

5. Aubinger Poetry Slam
Freitag, 9. Februar 2018, 20 Uhr

Markus Fingernagel Jazz Trio
Freitag, 16. Februar 2018, 20 Uhr

Film-Freitag in UBO 9
Freitag, 23. Februar 2018, 19 Uhr 

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